Montag, 25. Juni 2012

Interruptions

"When you are exasperated by interruptions, try to remember that their very frequency may indicate the value of your life. Only people who are full of help and strength are burdened by other persons' needs. The interruptions which we chafe at are the credentials of our indispensability. The greatest condemnation that anybody could incur - and it is a danger to guard against - is to be so independent, so unhelpful, that nobody ever interrupts us, and we are left comfortably alone."
Anonymous (via 71toes.com)

Mittwoch, 20. Juni 2012

Die elf Besten

Jetzt wird es ja langsam ernst mit Fußball, wenn es morgen in die K.O.-Runden geht (heißt das so? wie sagt man das, Herr Sportjournalist?). Da können wir uns noch schnell die entsprechende Fachliteratur zulegen. Spiegel online empfiehlt die elf besten Bücher zur Fußball-EM.

Freitag, 15. Juni 2012

You are not alone

Die Süddeutsche ist auch Bayern-Fan und motzt über unseren Intellektuschönling.

Happy Weekend


Donnerstag, 14. Juni 2012

Mittwoch, 13. Juni 2012

The Twelve and the Genii

Nächste Woche im Spielseminar lesen wir Pauline Clarkes The Twelve and the Genii (1962). Da geht es um Max, dessen Spielzeugsoldaten (es sind sehr alte Holzfiguren) lebendig werden, wenn er mit ihnen allein ist und spielt. Es stellt sich dann heraus, dass diese Soldaten früher angeblich im Besitz der Geschwister Brontë waren, die sich jahrelang ganze Geschichten um diese Soldaten herum ausgedacht haben. 
Später bzw. "in echt" wurden die drei Mädchen  (Charlotte, Emily und Anne) berühmte Autorinnen, aus dem einzigen Jungen, Branwell Brontë, wurde tragischerweise nichts - er starb suchtkrank und sehr früh, nachdem er sich erfolglos als Maler versucht hatte. Aber es gibt von ihm ein sehr interessantes Portrait seiner drei Schwestern, auf dem er sich, zumindest schemenhaft, auch verewigt hat:

Branwell Brontë, 1834 (Bildquelle)
Im Seminar zeige ich das dann so - mit den Namen, Lebensdaten und berühmtesten Werken dazu:

Donnerstag, 7. Juni 2012

something dumb to do

In der FAS war doch der Artikel über crazy Heiratsanträge - hast Du den überhaupt gelesen? Denn der war ja in "Gesellschaft, Gesellschaft" ... Naja. Jedenfalls ist hier einer der Heiratsanträge, um die es ging:
http://vimeo.com/42828824
Cooles Lied!
(Du musst den link kopieren, sorry, denn wenn ich das Video direkt verlinke, kann ich nichts mehr dazuschreiben.)
Und: Ja, klar finden wir sowas eigentlich blöd und überhaupt.

Mittwoch, 6. Juni 2012

Queenie

Na, erkennst Du sie?
via dailymail.co.uk

Dienstag, 5. Juni 2012

Definitionssache

Die beste Definition von Kinderliteratur, die ich bisher gefunden habe:

„The only practical definition of a children’s book today – absurd as it sounds – is ‚a book which appears on the children’s list of a publisher‘.“
 
(John Rowe Townsend: Standards of Criticism for Children’s Literature, 1971)

Montag, 4. Juni 2012

Quelle: Little Things Plaque, via Bleubird-Blog
Little Things:
Ausflüge. Pancakes frühstücken. Frühstücken überhaupt. 5-Minuten-Pausen. Sonne. Mehrfruchtmarmelade. Eisessen. Zusammen aufwachen. Zusammen einschlafen. Noch fünf Minuten.

Sonntag, 3. Juni 2012

Rainy day

Sregnet. Und wir bräuchten Urlaub, oder? Hier kann man wenigstens schöne Sizilienbilder angucken (unten die Slideshow anklicken) und "enjoy it vicariously"*. Da fahren wir auch mal hin, oder?

* "vicariously" ist mein neu gelerntes Wort.